Jetzt hat mich in der Vorweihnachtszeit schlussendlich noch die „Backlust“ gepackt. Für mein irisches Teebrot braucht man dann doch den Backofen aber immerhin kein Rührgerät. Auch dieses Rezept ist dennoch superschnell gemacht.
Irischer Teekuchen und Aprikosenkugeln
Die Haferplätzchen sind ohne zu backen (nobake) und ebenfalls schnell gemacht:
120 g Haferflockenmehl (Haferflocken mit der Kaffeemühle oder im Mörser fein mahlen) und
30 g Kokosmehl mit
40 g Rübenzucker
1 Prise Salz,
1 Prise Zimt und/oder Anis in einer Schüssel vermischen. Dann
1-2 EL Nussmus und
60 ml Hafermilch einkneten. Der Teig ist etwas krümelig, so dass er sich zu walnussgroßen Keksen formen lässt. Etwas platt drücken und eine Kuhle in die Mitte für das Pflaumenmus. Das Mus gebe ich immer erst kurz vor dem Servieren darauf und lasse die Kekse vorher gerne noch einige Stunden oder auch Tage trocknen. Allerdings sind sie dann doch meist schneller gegessen, als ich sie gerne trocknen lassen würde.
Noch einfacher sind die Haferchockies. Grundrezept:
ca 1/2 Tafel Schokolade mit 50ml Hafermilch oder einfach ein bisschen Wasser langsam erwärmen bis alles geschmolzen ist. 100 g (vorzugsweise grobe) Haferflocken einrühren. Mit dem Esslöffel (besser vielleicht mit zweien) kleine Häufchen aufs Blech oder einen Teller geben, platt drücken und in die runde Form bringen, kalt werden lassen, fertig!

Und: experimentier ein bisschen mit dem Grundrezept mit Nussmehl oder Rosinen zusätzlich und vor allem mit Gewürzen.
So hast du aus einem Rezept zig Variationen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Kekse nicht zusammen halten. Na dann, ab ins Müsli damit (yippie!). Viel Spaß beim gesunden Energie sparen ;-).
Und zu guter Letzt




